Praxis für Psychotherapie, Coaching und Mediation
Dipl.-Kffr. Anja Harms, Heilpraktikerin für Psychotherapie
 
 
 

Psychotherapie

Psychotherapie ist die Behandlung von psychischen und psychosomatischen Störungen durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken. Es ist also eine Behandlung mit seelischen Mitteln, bei der die vertrauensvolle Beziehung zwischen Therapeut und Patient eine wichtige Rolle spielt.

Da man heute davon ausgeht, dass psychische Störungen durch einen Mix aus verschiedenen Faktoren entstehen, gibt es auch verschiedene Therapieansätze, mit denen sie behandelt werden können.

Mein Behandlungskonzept:

In der heilkundlichen Psychotherapie arbeite ich integrativ und methodenübergreifend. Grundlage meiner Arbeit ist meine aha-Philosophie, d.h., unsere Zusammenarbeit soll Sie (re)aktivieren, künftig wieder autonom holistisch agieren zu können. Die Zusammenarbeit zielt also auf eine eigenständige ganzheitliche Handlungsfähigkeit ab und ist individuell auf Sie abgestimmt.

Meine Interventionen kommen u. a. aus folgenden Methoden:


Hypnotherapie

Hypnose ist kein schlafähnlicher Zustand, sondern eine Lenkung der Aufmerksamkeit auf das innere Erleben. Sie ist eine Kommunikationstechnik um in Trancezustände hineinzuführen und bietet dadurch einen direkten Zugang zum Unterbewusstsein. Dies setzt jedoch die Kooperationsbereitschaft des/der Patienten*in voraus.

Die therapeutische Hypnose ist eine sanfte und gleichzeitig sehr intensive Möglichkeit, um Patienten unter Zuhilfenahme ihres Unterbewusstseins beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen.  

Schwierigkeiten und Probleme können unter Hypnose neu bewertet und somit angemessene Lösungen entwickelt werden.


Systemische Therapie

Die Systemische Therapie legt den Schwerpunkt auf den sozialen Kontext psychischer Störungen, da jeder Mensch in ein System (Familie, Arbeitsplatz etc.) eingebettet ist und sich entsprechend seiner Rolle in diesem System erlebt und verhält. Es geht hierbei um eine zirkuläre Kausalität in der sich die Systemmitglieder gegenseitig Grenzen setzen und um Freiraum kämpfen. Daher geht es in der Systemischen Therapie um die Beziehungsprozesse der beteiligten Personen, die Probleme entstehen lassen und aufrecht erhalten. Diese können mit Methoden der Systemischen Therapie aufgedeckt und anschließend bearbeitet und verändert werden.  


Lösungsorientierte Kurzzeittherapie

Bei diesem Ansatz wird der Focus in der Therapie eher auf die Wünsche, Ziele und Ressourcen des Patienten gelenkt und nicht auf seine Probleme und deren Entstehung. Sie orientiert sich an dem, was gut funktioniert und was dementsprechend gefördert werden kann.


Kognitiven Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie basiert insbesondere auf der Lernforschung. Sie sieht das menschliche Verhalten als erlernt an, so dass dysfunktionale Verhaltensweisen auch wieder geändert oder verlernt oder neue funktionale Verhaltensweisen erlernt werden können. Dabei sieht die kognitive Verhaltenstherapie einen engen Zusammenhang zwischen


„Der Mensch ist das einzige Lebewesen, welches an Bedeutung erkranken kann.“ (Alfred Korzybski)

Mit verschiedenen Methoden werden dysfunktionale Denkmuster und Bewertungen offengelegt und kognitiv umstrukturiert (Distanzierung, positive Umdeutung, Herausforderung).


Klangtherapie

Die Klänge von Klangschalen, Gongs und Zimbeln die über das Ohr und den Hörnerv als Aktionsimpulse in verschiedene Hirnareale geleitet werden, erhalten im limbischen System eine emotionale Bewertung und beeinflussen somit Gefühle und Empfindungen. Das Loslassen von gewohnten Denkmustern wird erleichtert und ungenutzte Ressourcen können sich entfalten.

Des Weiteren werden die Schallwellen der Klänge als vibro-taktile Reize über den Vibrationssinn der Haut aufgenommen und als Aktionsimpulse über das Nervensystem an das Gehirn weitergegeben. Auch hier erfolgt eine emotionale Bewertung über das limbische System. Die eigene Körperwahrnehmung wird gefördert, Verspannungen und Blockaden können so sanft gelöst werden.


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